
Willkommen auf meiner neuen Foto-Homepage...
Bevor ich es vergesse, ein Eintrag ins Gästebuch würde mich natürlich sehr freuen. Bitte aber keine Hinweise zu Sex - oder rassistischen Seiten, diese werden umgehend gelöscht. Herzlichen Dank im Voraus für jeden Eintrag Euer Hansjörg e wasch ächte Altwiler
Umgenutzte Scheunen und stattliche Herrenhäuser prägen heute noch das Gesicht des alten Winzerdorfs Altweil. Das ist meine Heimat.
Wer auf dem Weiler Hausberg, dem Tüllinger, nach Westen schaut, blickt auf ein Häusermeer, dessen vielfältige Dachformen Auskunft über die baulichen Epochen des einstigen Dorfes Weil und der heutigen Stadt Weil am Rhein geben. Die großen Ziegeldächer am Fuße des Schlipfes, häufig ehemalige Bauernhöfe, erzählen von der Zeit, als das Dorf noch um 1900 als Straßendorf entlang der historischen Römerstraße aufgereiht lag und jenseits der Hinterdorfstraße den Blick auf die weiten Flure und Kirschbaumwiesen des Rheintals freigab. Sanft geschwungen schmiegen sich die Häuser entlang der Hauptstraße an den Schlipf. Stolz bekennen sich hohe Mauern, Fachwerkgebäude sowie Ökonomiegebäude zu den vielen Jahrhunderten, in denen die Landwirtschaft fast ausschließlicher Erwerbszweig war. Dass diese baulichen Zeugnisse nicht Opfer, neuer Nutzungen wurden, sondern vor allem in den letzten 20 Jahren behutsame Verwandlungen erfuhren, ist nach der rasanten Bauentwicklung der Nachkriegszeit auch einem gewachsenen öffentlichen Verständnis für die Ortsgeschichte zu verdanken. So wurde nicht nur das Stapflehus als ehemaliger Vogtssitz aus dem 16. Jahrhundert von Stadt und Denkmalpflege restauriert, um heute am Lindenplatz als städtische Kunstgalerie zu dienen; auch die vielen Scheunen behielten ihr Gesicht und veränderten ihre Inhalte. Altweit hat neben dem Museum am Lindenplatz und dem Landwirtschaftsmuseum auch ein Freilichtmuseum. Von der Arztpraxis an der Ecke Haupt/Römerstraße über das Landwirtschaftsmuseum in der früheren Scheune, von der als Lkw-Halle genutzten Scheune an der Hauptstraße über das griechische Restaurant am Mühlenrain bis zu Wohnhäusern mit alter Hülle und neuem Kern, dem Jugendcafe und dem Konzertsaal in der Scheune des Gasthauses Sonne oder dem Theater am Mühlenrain bei der alten Mühle - die Erfolge der subventionierten Dorfentwicklung sind offensichtlich. Dabei werden die Blicke auch auf die stattlichen Herrenhäuser aus Hebels Zeiten und die bekannten Wirtshäuser zwischen „Krone", „Schwanen" und „Adler" gelenkt. Ob repräsentative Bauten, die als Landsitze Basler Bürger von der wohlhabenden Region künden wie der Meterhof am Mühlenrain oder das kaum mehr erkennbare „Schlößli", ob Herrschaftshäuser wie der Bläserhof, der Domhof oder das Stapflehus - als die Evangelische Kirche Ende des 18. Jahrhunderts ihre heutige Gestalt erhielt, war Weil schon hunderte von Jahren eine stattliche Siedlung. Ihre ersten urkundlichen Erwähnungen erfuhren .Laidelvinchova" oder „Leidikon" auf der Höhe des Mühlenrains(751) und „Willa" (786) durch Schenkungsurkunden eines gewissen Ebo und eines Ercanpert erst im 8. Jahrhundert. Doch archäologische Funde weisen auf bronzezeitliche Siedlungen und eine römische Villa aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert hin. War Weil das legendäre „Arialbinnum", das auf der mittelalterlichen Karte des Augsburger Kartografen Peutinger zu lesen ist? Dann wäre zwischen dem „Diich", dem Kanal bei der Mühle, der Hinterdorfstraße und dem Bläsiring bald eine 2000-Jahrfeier fällig.

Früher, Gestern, Heute..

Das bin Ich. Selbstporträt. 2009

meine Homepage ist immer noch im Aufbau......

Selbstporträt 7/2009

Hier bin Ich von 194? - 2009 lang, lang ist´s her

Lindengasse Altwil Hier bin ich geboren...



Kirchturm Altweiler Kirche..

Blick zum Vitra-Design Museum. Im hintergrund ist schon Frankreich.

Das 1989 eröffnete Design Museum des kalifornischen Architekten Frank Gehry...

Blick nach Weil vom Tüllingerberg. An diesem Tag war es bischen trüb..

Gleicher Standort mit Minolta Dimage A1 200 fach Zoom..

Foto von 2009


Waggisschopf Wiler Rhy Waggis Panorama

Dreiländerbrücke Weil am Rhein

Panorama-Aufnahme mit drei Bilder Fotograf Hansjörg Rupp Canon 350D Digital Spiegelreflex

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